Ö1-"Intermezzo" mit Schriftsteller Daniel Kehlmann am 18. September 2011

„Wenn der intelligenteste Mann seiner Zeit an Gespenster glaubt, wer bin dann ich, zu sagen, es gibt keine Gespenster“ – sagt der österreichische Erfolgsautor Daniel Kehlmann. Dem großen Logiker und Mathematiker Kurt Gödel hat Daniel Kehlmann sein erstes Theaterstück gewidmet. „Geister in Princeton“, ein Auftragswerk der Salzburger Festspiele, wird am 24. September in Graz uraufgeführt. Vor zwei Jahren hat Kehlmann mit seiner Salzburger Rede über das Regietheater die Gemüter erhitzt und für heftige Diskussionen gesorgt, jetzt muss er selbst unter Beweis stellen, dass er das Theaterhandwerk beherrscht. Über sein jüngstes Stück, das rachsüchtige Theatermilieu, die Verfilmungen seiner Romane („Die Vermessung der Welt“, „Ruhm“, etc) spricht er im „Intermezzo“ mit Katharina Menhofer.

Mehr zum Programm von Ö1 ist im Internet unter http://oe1.ORF.at abrufbar.

Quelle: ORF

Monika Röth (monika)
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